Wie und warum mit Filmen arbeiten?

Die medienpädagogische Arbeit mit Kurzfilmen ist ein zentraler Bestandteil von REBOUND.

Die Kurzfilme zeigen reale Geschichten, (meist) von Jugendlichen und deren Erfahrungen mit verschiedenen psychoativen Substanzen. Alle Geschichten sind aus realen Lebensgeschichten entwickelt, die uns im Rahmen der RISA-Längsschnittstudie von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren berichtet wurden. Die REAL STORIES zu den Filmen findest Du im REBOUND Workbook. Alle REBOUND Filme sind nicht als Abschreckungsfilme gedacht, sondern als Wahrnehmungsexperimente, bei denen Du der Forscher bist, um naturwissenschaftliche und soziale Hintergründe, um Stärken und Schwächen der Filmfiguren zu finden, um Dir Deine eigenen Werte bewusst zu machen.

Perspektiv-Wechsel anregen

Der Sinn der Filmarbeit mit diesen Kurzfilmen ist die Förderung von Selbst-, Gruppen- und Risikobewusstheit. Das geschieht häufig durch Perspektiv-Wechsel und Informationssuche in der Filmsituation. Die Filmarbeit beinhaltet auch Aspekte von Empathie-Training.

Beispielfilme