Zwischen 2010 und 2013 wurde REBOUND am Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt. Das erste Team, das REBOUND ausgearbeitet hat, bestand aus ganz unterschiedlichen Menschen: Psychologen, Ärzten, Sprach- und Wirtschaftswissenschaftlern, sowie LehrerInnen und Schülern. Interdisziplinarität (= unterschiedliche Fachrichtungen) ist ein wichtiges Merkmal von REBOUND. Ganz wichtig ist uns, dass REBOUND nicht nur ein Programm für Jugendliche ist, sondern auch mit Jugendlichen gemeinsam gestaltet wird.

Die Grundidee für REBOUND ist aus den Ergebnissen einer 10-Jahres-Längsschnittstudie (RISA) entstanden. Diese Studie hat sich damit auseinandergesetzt, auf welche Art und wie häufig Jugendliche Drogen (Nikotin, Alkohol, Marihuana, Ecstasy, LSD, Kokain) nehmen, welche Gründe dahinter stehen und unter welchen Umständen dieser Konsum unter Kontrolle bleibt oder zur Abhängigkeit führt. Einige Geschichten aus der RISA-Studie sind in den REBOUND-Filmen verarbeitet worden.