Taurin ist eine Aminosulfonsäure. Der Name kommt von dem lateinischen Namen für Stiergallenflüssigkeit, aus der Taurin das erste Mal chemisch herausgelöst wurde (Taurin kommt auch in der menschlichen Gallenflüssigkeit vor). Erwachsene Menschen können diese Substanz selbst herstellen und brauchen keine Zufuhr durch die Nahrung. Taurin bewirkt im Körper eine Anregung des Stoffwechsels und soll eine anregende Wirkung auf das Gehirn haben, deswegen wird Taurin auch häufig Energydrinks zugesetzt.

Stand: 16.04. 2012

Autor: Katharina Kraus

Weiterführende Infos:

Biochemie und Pathobiochemie. Georg Löffler, Peter C. Heinrich, Petro E. Petrides Springer London

Karlsons Biochemie und Pathobiochemie. Peter Karlson, Detlef Doenecke. Georg Thieme Verlag, 2005